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Über den Aufenthalt in der Höhe

18. Januar 2018

Im letzten Beitrag ging es um die Bedeutung von Höhe am Beispiel Boliviens. Was Reisende über den Aufenthalt in der Höhe wissen sollten und wie sie sich gegen die Höhenkrankheit schützen können, steht in diesem Beitrag.

Vielen Reisenden ist nicht bewusst, dass man beim Fliegen einer Höhe von bis zu 2000 Metern ausgesetzt ist. Daher gibt es einige Tipps zum Verhalten während eines Langstreckenflugs.

»Höhe« – Was ist das eigentlich?

Der Duden definiert den Begriff »Höhe« als das Maß der Ausdehnung in vertikaler Richtung beziehungsweise eine bestimmte Entfernung über der Erdoberfläche oder dem Meeresspiegel. Mehr

Höhe à la boliviana

4. Januar 2018

In hochgelegenen Großstädten wie La Paz und auch der Hochebene von Bolivien, dem »Altiplano«, ist die Höhenkrankheit eine Gefahr für Einheimische und Reisende. Eine Landung auf einer Höhe von 4000 Metern stellt den Körper vor besondere Herausforderungen und es besteht die reale Gefahr, höhenkrank zu werden.

In diesem Beitrag geht es um die Allgegenwärtigkeit von Höhe in Bolivien. Denn dort diktieren die Berge die Regeln. Alleine die Gebirgskette »Cordillera Real«, die Königskordillere, hat sieben Erhebungen über 6000 Meter. Im Angesicht dieser fühlt man sich klein und unbedeutend. Mehr

Kunden helfen, die Farbe zu wechseln

15. November 2017

Ganz gleich ob Ihr ein Start-up gegründet habt, im Kundenservice eines internationalen Unternehmens arbeitet, Führungskraft oder selbständig seid – Ihr habt ihn sicher schon kennengelernt: den schwierigen Kunden.

Egal, wie gut Ihr Eure Arbeit macht, irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem ein Kunde Euch das Leben so richtig schwer macht. Es wird gegen den Service, die Produkte oder das Unternehmen gewettert und manchmal wird dieser Kunde unverschämt oder wütend.

Wie fühlt Ihr Euch, wenn Ihr es mit einem solchen Kunden zu tun haben?

Ausgeliefert und ohnmächtig?

Oder seht Ihr eine Chance zur Weiterentwicklung und zum Lernen? Mehr

In einem guten Buch ist jeder Buchstabe aus Gold

10. November 2017

Sun-Mi, Du bist im Ruhrgebiet geboren und lebst dort bis heute. Was magst Du ganz besonders am Ruhrgebiet?

Oh, es gibt ganz viele Dinge, die ich am Ruhrgebiet mag und schätze. Da sind zum einen die Menschen und ihre offene, bodenständige, manchmal auch einfache Art. Die meisten Menschen hier sind sehr unkompliziert. Dann die Tatsache, dass die vielen kleinen und großen Orte im Ruhrgebiet sich zu einer Fünf-Millionen-Metropole vereinen und trotz regionaler Unterschiede letztlich ein Zusammengehörigkeitsgefühl besteht. Die Sprache. Dann tatsächlich das Ruhrpott-Essen. Es ist nicht besonders raffiniert oder fein, aber das hat trotzdem seinen Reiz. Die beste Currywurstbude des Ruhrgebiets kann ich fußläufig erreichen… Und dann genieße ich sehr das Multikulturelle:

»Mein Freundes- und Bekanntenkreis setzt sich aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt zusammen. Und das Tolle daran ist, im Alltag bemerke ich das gar nicht. Und weil wir hier im Ruhrgebiet so viele Einwanderer haben, haben die unterschiedlichsten Küchen und Lebensmittelläden der Welt hier einen Platz gefunden. Womit wir wieder beim Essen wären…«

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Auf einen Kaffee nach Peru

2. Oktober 2017

Hallo Antonia, hallo Manuel, bitte stellt euch kurz vor und erzählt mal, wie ihr euch kennengelernt habt.

Wir sind mittlerweile verheiratet und heißen Manuel, 31 Jahre alt, und Antonia, 26 Jahre alt. Manuel ist gebürtiger Peruaner mit deutschem Hintergrund. Antonia kommt aus Berlin. Beide haben wir Hamburg als unseren Studienort gewählt. Da wir beide praxisbezogen sind, haben wir eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandel absolviert. In der Berufsschule haben wir uns beide kennengelernt.

Was hat Euch dazu motiviert, nach Perú zu gehen und euer eigenes Kaffeehaus zu gründen?

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